Endlich …

…das hat jetzt aber gedauert mit dem ersten Sieg diese Saison, aber jetzt ist er in Sack und Tüten, auch wenn es gegen schwache Sandhausener bis zur 71. Minute gedauert hat und es am Ende nochmal spannend wurde…

Aber wir sind hier schließlich auf St. Pauli und nicht im Schlauchboot in dieser Möchtegernmetropole im Süden.

Teile der Piratenbrigade versuchten einmal neue Wege ans Millerntor und nahmen für ’nen schmalen Taler die Nahverkehrszüge der DB. Kostet fast nix, aber die Reisezeiten und -dauern sind sehr, sehr gewöhnungsbedürftig. Unglaublich wieviele Menschen an einem Wochenende so unterwegs sind …

Für uns war’s das erste Heimspiel der Saison und deshalb mussten wir erstmal die Neuerungen goutieren. Die neue Gegengerade ist ja noch nicht fertig und deshalb warten wir erstmal wohlwollend ab, momentan mutet sie einem doch sehr fremd an …

Wo wir gerade bei Panoramen sind, hier die Choreo von USP zum Jubiläum…

Die neuste Sache sind ja zunächst die Diffidati con noi Gesänge aus der Süd, bevor es nach ca. 10 Minuten zum gewohnten und allzeit beliebten „Aux Armes“ kommt. Andersrum wäre es mir zwar lieber, da bin ich Traditionalist, aber grundsätzlich unterstütze ich (der Autor und nur der) die Diffidati con noi Kampagne.

Zum Spiel muss man nicht viele Worte verlieren. Die Boys in brown waren stark aber es fehlte das letzte Quäntchen Glück zum Torerfolg, Sandhausen igelte sich ein und versuchte Konterfußball zu spielen. Wie wir aus leidvoller Erfahrung wissen ist das für uns immer gefährlich, denn oft genug spielt Bruder Leichtfuß mit…

 

Schlussendlich wurde mit 2:1 gewonnen, einigermaßen souverän gespielt und dass André Schubert beim 1:0 vor Freude den Platz stürmte, stimmt doch hoffnungsvoll. Da schmeckte das anschließende Bierchen in der Domschänke gleich doppelt so gut …

 …und das Essen im Backbord noch besser und wenn dann der Vorstadtclub im Nordderby auch noch eins draufkriegt, dann war’s ein rundum gelungener Tag…

Mit vielen lieben Grüßen an die Bezugsgruppe, wir haben Euch alle vermisst und auf die, die es (noch) nicht ans Millerntor geschafft haben, freuen wir uns schon mal auf’s nächste Mal!

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